Hier lässt ein neuer Dividendenaristokrat auf sich warten… Lohnt sich der Kauf bevor das Unternehmen zu den Dividendenaristokraten zählt und somit jeder zuschlägt?

 

IBM

 

Name IBM
Unternehmenssitz USA
WKN 851399
ISIN US4592001014
Kurs 133,73 USD
Dividendenrendite 4,71 %
Letzte Dividende 6,21 €
Auszahlung Quartalsweise
KGV 11,9
Eigenkapitalquote 13,61%
Fremdkapitalquote 86,39%
Datum 01/11/2019

 

Das Unternehmen

International Business Machines Corp. (IBM) ist einer der weltweit größten Anbieter in den Bereichen Informationstechnologie (Hardware, Software und Services) und e-Business-Lösungen.

 

Geschäftsmodell

Die Tätigkeiten des Unternehmens umfassen das gesamte Spektrum an Computersystemen, Software, Netzwerken, Speichertechnologie und Mikroelektronik. Den Kunden wird eine vollständige Produktpalette an Informationstechnologie angeboten: Von Hardware, Software über Dienstleistungen und komplexe Anwendungslösungen bis hin zu Outsourcingprojekten und Weiterbildungsangeboten. Darüber hinaus vertreibt IBM individuelle Leasing- und Finanzierungslösungen für Hardware, Software und Services von IBM und anderen Herstellern. Der Konzern ist weltweit in über 170 Ländern vertreten und bietet seine Produkte und Dienstleistungen im Direktvertrieb, online und über IBM Vertriebspartner an. Beliefert werden sowohl Groß- und Kleinunternehmen als auch Institutionen in einer Vielzahl von Branchen wie dem Finanzmarkt, der Chemie-, Auto-, Elektronik- und Luftfahrtindustrie sowie dem Schul- und Universitätswesen. Zum Kundenstamm gehören außerdem Krankenhäuser, Reiseveranstalter, der Einzelhandel, Telekommunikationsunternehmen, Medienkonzerne und Energieversorger.

 

Unternehmensbereiche

IBM Global Business Services

MIBM Global Business Services ist die größte Unternehmensberatung der Welt und agiert mit seinen Beratern in über 170 Ländern. Die circa 80.000 Berater unterstützen Unternehmen aus fast 20 Branchen inklusive aus dem Mittelstand. Die Beratungsthemen reichen von Strategieberatung über Supply-Chain-Management, Finanzmanagement, Kundenbeziehungsmanagement bis hin zum Personalmanagement und Anwendungsmanagement. Das Dienste- und Beratungsgeschäft macht mit 48,3 Milliarden US-Dollar die Hälfte des Gesamtumsatzes von IBM aus.

 

IBM Systems and Technology Group

Die IBM Systems and Technology Group ist für die Entwicklung und den Vertrieb von IT-Infrastrukturlösungen mit IBM System Servern, System Storage und Kassensystemen verantwortlich.

Produktüberblick:

  • System i wird als integriertes Rechnersystem häufig im Mittelstandsbereich eingesetzt. Es steht in der Nachfolge der AS/400, welche auch bekannt ist unter ihren späteren Namen iSeries.
  • System p ist das unixbasierte System für hohen Rechenbedarf und hohe Zuverlässigkeit. Die System i und System p bilden die Power Systems Familie, welche aus der Zusammenführung von pSeries und iSeries im Mai 2008 geschaffen wurde.
  • System x waren die Intel/AMD-basierten Systeme der IBM. In dieser Klasse umfasste BladeCenter die Familie der IBM Bladeserver-Systeme im Gegensatz zu den anderen 19-Zoll-Systemen des System x. Mittlerweile ist die System x Familie zum Teil in PureSystems aufgegangen und zum Teil an Lenovo verkauft worden.
  • System z sind die Mainframesysteme. Sie sind die Nachfolger der S/360, S/370, S/390- und zSeries-Systeme.
  • PureSystems ist eine der AS/400 nicht ganz unähnliche, vorkonfigurierte Lösung aus kombinierter Hard- und Software. Sie bietet Rechenzentrumsbausteine für das private Cloud Computing.

 

Auf allen Systemen stehen neben den jeweils hardwareoptimierten Betriebssystemen weiterhin unterschiedliche Linux-Distributionen zur Verfügung.

Zu den IBM System Storage-Lösungen gehören u. a. die Plattensubsysteme DS300/DS400 (Low-End, alte Modelle), sowie N3/6/7000 (low-end/mid-range/high-end NAS) und DS3000 Einstiegsplattenspeicher, DS5000 (Midrange, Nachfolger der DS4000 Reihe), Storwize V7000, DS6000 (abgekündigt), DS8000 und XIV (beides High-End) sowie die Bandsysteme 3590, TS1120 oder VTS, und SAN-Infrastruktur- und Virtualisierungskomponenten (SAN Volume Controller, SVC), darüber hinaus auch Deduplikationslösungen rund um Diligent (ProtecTIER) und weitere Software- und Servicebestandteile.

Retail Store Solutions umfassen Point-of-Sale- und Kiosksysteme sowie die dazugehörige Peripherie.

 

IBM Software Group

Die IBM Software Group gliedert sich seit 2010 in 2 Bereiche: Middleware und Solutions.

Zur Middleware Group gehören die Brands

  • Information Management (DB2, Informix und IMS)
  • Rational
  • Tivoli
  • WebSphere

und zur Solutions Group

  • Collaboration Solutions (hat u. a. die frühere Marke Lotus aufgenommen)
  • Business Analytics inkl. Cognos und SPSS
  • Industry Solutions (Enterprise Content Management, Enterprise Marketing Management und B2B&Commerce)

 

IBM Global Finance

Mit Geschäftstätigkeit in über 40 Ländern stellt Global Finance weltweit den größten IT-Finanzdienstleister dar. Eines der Betätigungsfelder ist das Leihgeschäft für Software, Hardware und Dienste des Konzerns.

 

IBM Global Technology Services

Mit einem Jahresumsatz von 47,357 Milliarden US-Dollar (2005) hat sich Global Technology Services in den letzten Jahren als wichtiger Bestandteil des Unternehmens etabliert, in dem zusätzlich weit mehr als die Hälfte der Mitarbeiter ihr Tätigkeitsfeld finden. Neben dem Beratungszweig finden hauptsächlich in diesem Bereich die zahlreichen Dienstangebote ihr Zuhause. Ein Beispiel für mögliche Leistungen stellt der Bereich Strategic Outsourcing dar, der die teilweise oder komplette Übernahme von IT-Abteilungen anbietet.

Betätigungsfelder von Global Services sind im Einzelnen:

  • e-Business Hosting Services
  • Integrated Technology Services
  • IT Strategic Outsourcing
  • Technical Support Services and Maintenance
  • IT Management Consulting
  • Information Security Consulting
  • Business Consulting (siehe IBM Global Business Services)

 

 

Aktionärsstruktur

 

The Vanguard Group, Inc. 7,88 %
BlackRock, Inc. 6,8 %
State Street Corporation 5,9 %
Freefloat 79,4 %

Größere Anteile werden von den bekannten Fondgesellschaftengehalöten. Ansonsten ist das Unternehmen größtenteils auf mehr oder minder große Einzelinvestoren verteilt.

 

 

Unternehmenskennzahlen

Gewinn und Verlust (in Mio Euro)
2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Umsatz 99.870 106.916 104.507 99.751 92.793 81.741 79.919 79.139 79.591
Bruttoergebnis 46.014 50.138 50.298 48.505 46.407 40.684 38.294 36.227 36.936
Operatives Ergebnis (EBIT) 20.091 21.414 22.361 19.926 20.470 16.413 12.960 12.015 12.065
Ergebnis vor Steuer (EBT) 19.723 21.003 21.902 19.524 19.986 15.945 12.330 11.400 11.342
Jahresüberschuss 14.833 15.855 16.604 16.483 12.022 13.190 11.872 5.753 8.728
Dividendenausschüttung 3.177 3.473 3.773 4.058 4.265 4.897 5.256 5.506 5.666

 

 

Bilanz (in Mio Euro)
2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Umlaufvermögen 48.116 50.928 49.433 51.350 49.422 42.504 43.888 49.735 49.146
Anlagevermögen 65.336 65.505 69.780 74.873 68.110 67.991 73.582 75.621 74.236
Summe Aktiva 113.452 116.433 119.213 126.223 117.532 110.495 117.470 125.356 123.382
Kurzfristige Verbindlichkeiten 40.562 42.123 43.625 40.154 39.600 34.269 36.275 37.363 38.227
Langfristige Verbindlichkeiten 49.717 54.074 56.604 63.140 65.918 61.802 62.803 70.268 68.225
Gesamtverbindlichkeiten 90.279 96.197 100.229 103.294 105.518 96.071 99.078 107.631 106.452
Eigenkapital 23.046 20.139 18.860 22.792 11.868 14.262 18.246 17.594 16.795
Summe Passiva 113.452 116.433 119.213 126.223 117.532 110.495 117.470 125.356 123.382
Eigenkapitalquote 20,31% 17,30% 15,82% 18,06% 10,10% 12,91% 15,53% 14,04% 13,61%
Fremdkapitalquote 79,69% 82,70% 84,18% 81,94% 89,90% 87,09% 84,47% 85,96% 86,39%

Die Fremdkapitalquote ist mit 86% bei IBM eher hoch, hat sich bei dem Unternehmen aber seit vielen Jahren konstant gehalten und bewährt. Es ist also in diesem Falle nicht als zu negativ zu sehen und sollte somit nicht als Ausschlusskriterium betrachtet werden.

 

Kennzahlen
2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Gewinn je Aktie (unverwässert) 11,69 13,25 14,53 15,06 11,97 13,48 12,43 6,17 9,57
Gewinn je Aktie (verwässert) 11,52 13,06 14,37 14,94 11,9 13,42 12,38 6,14 9,52
Umsatz je Aktie 81,89 91,92 93,53 94,61 93,68 84,64 84,49 85,82 89,18
Buchwert je Aktie 18,9 17,31 16,88 21,62 11,98 14,77 19,29 19,08 18,82
Dividende je Aktie 2,5 2,9 3,3 3,7 4,25 5 5,5 5,9 6,21

IBM kann seine Dividende sehr gut aus dem Gewinn auszahlen. Somit sollte auch in Zukunft die Dividende solide gedeckt sein und eine Kürzung oder Streichung aufgrund eines zu geringen Unternehmensgewinnes ist eher unwarscheinlich.

 

Rentabilität
2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Umsatzrendite 14,85% 14,83% 15,89% 16,52% 12,96% 16,14% 14,86% 7,27% 10,97%
Eigenkapitalrendite 64,36% 78,73% 88,04% 72,32% 101,30% 92,48% 65,07% 32,70% 51,97%
Gesamtkapitalrendite 13,07% 13,62% 13,93% 13,06% 10,23% 11,94% 10,11% 4,59% 7,07%
Dividendenrendite 1,70% 1,58% 1,72% 1,97% 2,65% 3,63% 3,31% 3,85% 5,46%

Die Dividendenrednite hat sich in den letzten Jahren im Bereich von 3-5 % eingependelt. Mit derzeit knapp 5 % Dividendenrendite ist das Unternehmen historisch gesehen günstig bewertet und stellt unter Umständen einen langfristig guten EInstiegszeitpunkt dar.

 

Mitarbeiter
2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Personal am Jahresende 426.751 433.362 434.246 431.212 379.592 377.757 380.300 366.600 350.600
Umsatz je Mitarbeiter 234.024 246.713 240.663 231.327 244.455 216.385 210.147 215.873 227.014
Gewinn je Mitarbeiter 34.758 36.586 38.236 38.225 31.671 34.917 31.217 15.693 24.894

 

 

Dividende

IBM hat an seinen Aktionären in 2018 eine DIvidende in Höhe von 6,21 US Dollar ausgezahlt. Dabei erfolgt die Ausschüttung vier mal jährlich, wie es bei vielen US Amerikanischen Unternehmen üblich ist.

Die Investoren von IBM dürfen sich nun mittlerweile über 100 Jahren über eine Dividende freuen. Seit 24 Jahren zahlt IBM sogar eine kontinuierlich steigende Dividenden aus. Das Unternhmen zählt somit zu den Dividenden Anwärtern zählen. Einem Unternehmen welches mindestens 15 Jahre in folge seine Dividende kontinuierlich erhöht hat. Noch dazu steht IBM kurz davor in den exklusiven Club der Aristokraten aufgenommen zu werden. Hierfür fehlt dem Computer Giganten nurnoch ein weiteres Jahr an Dividendenerhöhungen.

Da stellt sich natürlich die Frage ob es nicht Sinn macht die Aktie jetzt noch schnell in sein Depot mit aufzunehmen, bevor sie bald ein offizieller Dividendenaristokraten wird. Wie die Chancen dafür stehen werden wir weiter unten evaluieren.

Hier erst einmal die Entwicklung der Dividende über die letzten Jahre:

 

Jahr Dividende Währung
2018 6,21 USD
2017 5,9 USD
2016 5,5 USD
2015 5 USD
2014 4,25 USD
2013 3,7 USD
2012 3,3 USD
2011 2,9 USD
2010 2,5 USD
2009 2,15 USD
2008 1,9 USD
2007 1,5 USD
2006 1,1 USD
2005 0,78 USD
2004 0,7 USD
2003 0,63 USD
2002 0,59 USD
2001 0,55 USD
2000 0,51 USD
1999 0,47 USD

 

 

Dividendensicherheit

Für Einkommensinvestoren ist natürlich nicht nur die derzeitige Dividende wichtig, sondern auch ob diese auch zukünftig gezahlt werden kann. In diesem Fall sogar besonders interessant: Wie stehen die Chancen das IBM bald zu den Dividendenaristokraten zählen wird. Betrachten wir also die Dividendensicherheit von IBM.

1. Derzeitige Umsätze

Im 2. Quartal 2019 hat IBM einen Gewinn pro Aktien von 3,17 Dollar erwirtschaftet, welches ein positives Wachstum zum selben Quartal im Vorjahr darstellt, in welchem der Gewinn pro Aktie bei 3,08 Dollar lag.

Der angehende Aristokrat zahlt derzeit eine Dividende von 1,62 Dollar pro Aktie, welches eine Ausschüttungsquote von 51% für das letzte Quartal bedeuted.

Über einen längeren Zeitraum betrachtet liegt die Ausschüttungsquote zwar etwas höher, aber noch immer in einem moderaten Bereich. IBM hat im ersten Halbjahr 2019 einen Gewinn von 5,42 Dollar pro Aktie erwirtschaftet. Im gleichen Zeitraum wurden pro Aktie 3,19 Dollar an Dividende ausgeschüttet, welches einer Ausschüttungsquote von 59% entspricht. Somit werden die Dividenden aus laufenden Gewinnen bezahlt, was positiv für die Fortführung des Dividendenwachstums spricht.

 

2. Free Cashflow

IBM hat 2,9 Milliarden Dollar an Cashflow im 2. Quartal 2019 erwirtschaftet und hatte 431 Millionen Dollar an Kapitalaufwänden, welches zu einem freien Cashflow von 2,5 Milliarden Dollar führt. Im selben Zeitraum hat das Unternehmen 1,4 Milliarden Dollar an Dividenden ausgeschüttet. Dies führt zu einer Ausschüttungsquote von 56% vom freien Cashflow zur Dividende.

Über einen längeren Zeitraum ist die Ausschüttungsquote vom freien Cashflow zur Dividende sogar noch etwas geringer. Im ersten Haljahr von 2019 hat IBM 7,7 Milliarden Dollar an Cashflow erwirtschaftet und hatte 1 Milliarden Dollar an Kapitalaufwänden, welches zu einem freien Cashflow von 6,7 Milliarden Dollar führt. Im selben Zeitraum hat das Unternehmen 2,8 MIlliarden Dollar an Dividenden ausgeschüttet. Dies führt zu einer Ausschüttungsquote von 42% vom freien Cashflow zur Dividende.

Somit zahlt IBM seine Dividende aus freiem Cashflow, was wiederum für eine sehr stabile Dividende spricht und erhoffen lässt das weitere Dividendensteigerungen Problemlos auch in Zukunft möglich sind.

 

3. Stabilität während Krisenzeiten

Um die Stabilität während Krisenzeiten zu evaluieren betrachten wir den Zeitraum zwischen der letzten Rezession von 2007-2009.

– Bereinigter Gewin pro Aktie 2007: 7,18 $

– Bereinigter Gewin pro Aktie 2008: 8,93 $

– Bereinigter Gewin pro Aktie 2009: 10,01 $

– Bereinigter Gewin pro Aktie 2010: 11,52 $

– Bereinigter Gewin pro Aktie 2011: 13,06 $

– Bereinigter Gewin pro Aktie 2012: 14,37 $

– Bereinigter Gewin pro Aktie 2013: 14,94 $

Wie man sehen kann konnte IBM seinen Gewinn trotz der Finanzkrise weiter ausbauen und hat in den Jahren von 2007 – 2009 einen Gewinnzuwachs von 30% erzielen können. Die Unternehmensgewinne konnten außerdem auch in der Krise die Dividenden decken. Aus diesem Grund gibt es wenig Bedenken das IBM auch in zukünftigen Rezessionen seine Dividende erhöhen kann.

 

4. Schuldenlast

Am Ende des 2.Quartals 2019 hatte IBM 73 Milliarden Dollar an offenden Schulden. Die Zinslast lag im 2. Quartal bei 348 Millionen Dollar bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 1,9%. Somit müsste die Verzinsungsrate der Schulden auf über 4,9 % ansteigen damit die derzeitigen Dividenden nicht mehr aus freien Cashflow bezahlt werden könnten. Dies ist ein nicht all zu großer Puffer, durch die derzeitige Lage am Zinsmarkt besteht allerdings wenig Sorge das hier eine Gefahr der Dividende besteht.

Über einen längeren Zeitraum betrachtet sieht die Lage allerdings um einiges besser aus. Im ersten Halbjahr von 2019 lag die Zinslast von IBM bei 558 Millionen Dollar bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 1,5%. Die Verzinsungsrate der Schulden müsste hier also über 11,9% ansteigen damit die Dividende nicht mehr aus freiem Cashflow bezahlt werden könnte. IBM’s Schuldenlast ist auf lange Sicht also als relativ sicher für das Unternehmen und die Dividende anzusehen.

 

Diese Zahlen zeigen eine hohe SIcherheit an IBM Dividendenzahlungen und zukünftigem Wachstum. Somit ist stark davon auszugehen das sich IBM im nächsten Jahr zu dem elitären Club der Dividenden Aristokraten zählen darf.

 

Analystenmeinungen

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für IBM nach Zahlen auf „Neutral“ mit einem Kursziel von 152 US-Dollar belassen. Das dritte Quartal des IT-Konzerns sei gemischt ausgefallen, schrieb Analyst Tien-tsin Huang in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Die größte Enttäuschung sei die Sparte Global Technology Services gewesen, das größte Segment von IBM. Das Geschäft des übernommenen Softwareherstellers Red Hat indes sei solide gewachsen

 

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für IBM nach Zahlen auf „Outperform“ mit einem Kursziel von 173 US-Dollar belassen. Der Computerkonzern habe im zweiten Quartal insgesamt solide Resultate erzielt und die Erwartungen beim Gewinn je Aktie etwas übertroffen, schrieb Analyst Matthew Cabral in einer am Freitag vorliegenden Studie. Das habe an hohen Bruttomargen gelegten. Der Umsatz habe die Erwartungen in etwa erfüllt.

 

Fazit

IBM ist ein verlässlicher Dividendenzahler. Das Unternehmen hat ein solides und langjährig erprobtes Geschäftsmodell, sowie ein zukunftsorientiertes Management. Mit knapp 5 % Dividendenrendite zahlt IBM für ein Unternehmen seine Größe eine ordentlich Dividende. Vor der Tatsache das IBM sehr bald zu den Dividendenaristokraten zählen wird kann man davon ausgehen dass das Management auch weiterhin die Dividende zahlen und anheben wird. Das Unternehmen ist definitiv eines der interessanteren für Einkommensinvestoren.

 

 

Hinweis: Die hier genannten Zahlen und Daten sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Dennoch kann für die Richtigkeit keine Garantie gegeben werden. Der Artikel, sowie andere Artikel in diesem Blog, stellen keine Anlageempfehlung oder eine Empfehlung zum Kauf- Verkauf dar. Sie spiegeln ausschließlich eine persönliche Meinung wieder.

 

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