Hohe Renditen auf dem größten Finanzmarkt der Welt erzielen!

Auf dem Forex-Markt werden täglich ungefähr 5 Billionen USD umgesetzt. Es ist der größte Finanzmarkt der Welt, auf dem sich selbst mit den Grundkenntnissen schon hohe Renditen erzielen lassen.

 

Der Foreign Exchange Markt, oder Forex, ist nicht nur der größte Markt weltweit, er erzielt auch die größten Umsätze und wächst kontinuierlich. Auf diesem Markt werden Devisen in die verschiedenen Landeswährungen getauscht. Die Kurse auf diesem Markt ändern sich ständig durch die kontinuierlichen Veränderungen in Angebot und Nachfrage.

Wie funktioniert der Devisenhandel?

Der internationale Handel verlangt von den Unternehmen, mit verschiedenen Währungen zu handeln. Sie müssen Währungen kaufen, um Produkte im Ausland zu erwerben oder um Ihre Erlöse wieder in die Landeswährung zu tauschen. Dadurch entstehen täglich unterschiedliche Angebote und Nachfragen auf dem Forex-Markt.

 

Die einzelnen Kurse der Währungen werden aber nicht nur durch den Ankauf und Verkauf großer Mengen bestimmt. Die Geldpolitik des Ausgabelandes und deren Notenbank haben auch einen hohen Einfluss auf den Wert der Währungen. Ein wichtiges Werkzeug für eine starke Währung ist der Leitzins, mit der die Notenbank die Währung an die Banken ausgibt.

 

Auch die wirtschaftliche Leistung hat einen Einfluss auf den Wert. Mehr Wirtschaftsleistung zieht Investoren an und steigert die Nachfrage nach der Währung. Die wirtschaftlichen Faktoren für den Wert einer Devise sind aber viel einfacher zu kalkulieren als die politischen. Unruhen, Kriege oder Wahlen können den Wechselkurs häufig kurzfristig drastisch verändern. Die Trader spekulieren auf dem Forex-Markt mit fallenden oder steigenden Währungspaaren.

Begriffe aus dem Devisenhandel

Um den Forex-Markt zu verstehen, muss man einige Begriffe verstehen:

 

Währungspaare – Weltweit existieren hunderte Währungen, die an den Forex-Börsen gehandelt werden. Alle werden Sie mit drei Buchstaben gekennzeichnet, so zum Beispiel USD, EUR, CHF und GBP.

Hauptwährungen – sind die Zahlungsmittel der wichtigsten Volkswirtschaften. Die Währungen werden am meisten auf den Weltmärkten gehandelt und werden zusammen anderen Währungen als Währungspaare gehandelt. Die wichtigsten Hauptpaarungen sind EUR-USD, GBP-USD, CHF-USD und JPY-USD.

 

Nebenpaarungen – als Nebenpaarungen werden Währungspaare bezeichnet, die auch mit Hauptwährungen, aber ohne den USD gehandelt werden. Beispiel dafür sind EUR-JPY oder GBP- CHF.

 

Exotische Währungen oder Paare – die Bezeichnung für Paarung aus einer Hauptwährung und einer Nebenwährung. Beispiele dafür sind EUR-TRY oder USD-NOK.

 

Forex-Handelsplätze – bis vor wenigen Jahren war der Devisenhandel noch ausschließlich für Banken, heutzutage können aber auch Privatpersonen mit geringem Kapital am Forex-Handel teilnehmen. Auf forexhandel.org werden die Vorteile und Nachteile der einzelnen Anbieter vorgestellt und ein guter Einstieg in das Thema geboten.

 

Basiswährung – bei einem Devisenhandel bezeichnet immer die erste Währung in einem Handelspaar. Mit dem Handelspaar USD/EUR kauft ein Trader USD und verkauft Euro. In diesem Fall ist USD die Basiswährung.

 

Wer sich für den Devisenhandel interessiert, sollte sich noch mit anderen spezifischen Begriffen aus diesem Bereich beschäftigen. Sobald die Grundkenntnisse existieren, kann man Prognosen entwickeln, wie sich die Wechselkurse verändern werden. Der Forex-Handel hat den Vorteil, dass Währungen 24 Stunden am Tag von Montag bis Freitag gehandelt werden können. Den Zugang haben Privatpersonen von jedem Ort aus durch das Internet und können so beträchtliche Renditen mit ihren spezifischen Kenntnissen erwirtschaften.