2 Gründe warum die Aktienmärkte überbewertet sind

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Die großen Indizes wie der S&P 500 oder der DAX erreichen ständig neue Allzeithochs. Soweit so gut, daran ist nichts auszusetzen und ich als Dividendeninvestor weiß, dass die Natur der Dinge ist.

Nichtsdestotrotz sollten wir darauf achten, nie mehr als den fairen Wert für eine Aktie zu bezahlen. Den fairen Wert zu bestimmen ist gar nicht so trivial. Jedoch gibt es gewisse Tools anhand welcher man erkennen kann, dass Aktien im generellen überteuert sein könnten.

Grund 1:

Das KGV des S&P 500 liegt bei ungefähr 25 (der historische Durchschnitt beträgt 16).

Quelle: multipl.com

Wie man sieht, ist das KGV in den letzten 20 generell eher hoch. Der Wert 15 ist dort eher ein Tiefpunkt anstatt des Durchschnitts. Meiner Meinung nach ist dies auch dadurch zu begründen, dass das Zinsniveau gering ist. Dadurch sind Investoren gezwungen mehr Geld in Aktien zu investieren, wodurch das durchschnittliche KGV steigt.

Ich finde, dass man derzeit unter (kleiner gleich) einem S&P 500 KGV von 20 gute Investitionen tätigen kann. Dennoch gibt es auch in der heutigen teuren Zeit noch günstige Dividenden Aktien mit einem KGV nter 20. Dazu aber mehr in einem gesonderten Artikel.

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Grund 2:

Der „Buffett Valuation Indicator“ liegt bei ungefähr 132%. Dieser Wert wurde zuletzt während der Internetblase erreicht.

Quelle: www.advisorperspectives.com

Der Indikator wird berechnet, indem man die Marktkapitalisierung durch das Bruttoinlandsprodukt teilt. Wie man an dem Chart sehen kann, folgt auf eine Überbewertung immer eine Korrektur. Laut Grafik ist der Markt seit 2013/2014 überbewertet.

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Was können wir nun tun?

Erstmal sollten wir Ruhe bewahren. Ich konzentriere mich sowieso eher auf die Dividenden, da ist mir der Kurs in erster Linie nicht ganz so wichtig. Deswegen werde ich im Oktober / November wahrscheinlich wieder in den Markt investieren (auch aufgrund der statistischen Gründen). Es ist nämlich gut möglich, dass diese Überbewertung noch eine Weile anhalten wird, eben wegen des besagten niedrigen Zinsniveaus.

Statistisch gesehen ist es jedoch sehr wahrscheinlich, dass in den nächsten Jahren eine größere Korrektur zu erwarten ist. Jedoch kann man die Zukunft nur schwer vorhersagen, denn vorher kann der Markt immernoch um 50% in die Höhe schießen.

Daher empfehle ich, in sehr defensive Aktien zu investieren und noch einen guten Cash Bestand auf der hohen Kante zu halten. Im Falle eines Crashes, kann man dann „offensivere“ Dividendenaktien nachkaufen.

Was denkt Ihr, wie „timet“ Ihr Eure Aktienkäufe?